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Heute im Review

Bertolt Brecht (1898–1956), Autor des Gedichtes „Mein Bruder war ein Flieger“ aus dem Jahr 1937

Mein Bruder war ein Flieger ist der Titel eines Gedichts von Bertolt Brecht. Es entstand Anfang des Jahres 1937. Vertont wurde es vermutlich im Mai 1937 von Hanns Eisler unter dem Titel „Spanisches Liedchen 1937“. Den Anlass lieferten die deutsche Luftunterstützung der spanischen Faschisten ab dem Juni 1936 sowie der Luftangriff auf die Stadt Guernica am 26. April 1937.

Zum ersten Mal im Druck erschien „Mein Bruder war ein Flieger“ in der Sonntags-Beilage der Pariser Tageszeitung vom 17. Oktober 1937, einer deutschsprachigen Exilzeitung, der Nachfolgepublikation des Pariser Tageblatts.

Es handelt sich um ein erzählendes Gedicht. Während in der ersten Strophe berichtet und damit im Präteritum eine fortschreitende Handlung erzählt wird, ändert sich die Redehaltung in den folgenden Teilen. Die zweite Strophe hat eher erörternden Charakter: Dem Handlungsträger wird, im Präsens, eine Eigenschaft zugesprochen („ist ein Eroberer“) und die Gründe für seine in der ersten Strophe berichtete Handlungsweise werden nachvollzogen. In der dritten Strophe wechselt die Redehaltung erneut: Nun wird, erneut im Präsens, ein bleibendes Endresultat ausgesprochen, zu dem die Handlung geführt hat. Heinz Graefe ordnet das Gedicht dem Typus des „erzählenden Pointengedichts“ zu, das seine Wirkung einer effektvoll gesetzten Pointe am Schluss des Textes verdankt.

Artikelwahlen

Tipp des Tages

Wie schreibt man noch gleich …? Ist diese oder jene Schreibweise üblicher? Häufig ist man geneigt, einfach zu googeln und die Zahl der Ergebnisse zu vergleichen. Oder heißt es googlen? Aber Google indiziert Alles, also auch Wortfetzen usw.

Doch wie schreiben die Profis? Wird das gesuchte Wort überhaupt in Zeitungen und Magazinen verwendet? Das Wortschatz-Lexikon der Universität Leipzig hat über 35 Millionen Sätze, neun Millionen Wörter und Wortgruppen gespeichert und wird ständig aus öffentlich zugänglichen Quellen aktualisiert. Und siehe da, Der Spiegel und die Süddeutsche bevorzugen die Schreibweise „googeln“.

Weblink: wortschatz.informatik.uni-leipzig.de

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